Stube • Kaiserstuhl • Kein Gedränge

Sitoba – ein Wirtshaus im Gerberviertel, gleich neben dem Spielbereich

Eine Stube mit dunklem Holz, zweiundzwanzig Plätzen und einem Kachelofen, der im Winter tatsächlich läuft. Gekocht wird badisch, getrunken wird vom Kaiserstuhl. Passend für den Abend davor und ebenso für die Stunden danach – Reservierung und Zutritt sind Gästen ab 18 Jahren vorbehalten.

Reservierung meist auch am selben Tag möglich
Drei Minuten von der Haltestelle Bertoldsbrunnen
Zweiundzwanzig Plätze in einem Raum für dreißig
Stube und Theke von Sitoba
sitobaduphahu Markenzeichen

Ein Abend, der von allein läuft

Wer bei uns einen Tisch hat, behält ihn bis zum Schluss. Das ist keine Freundlichkeit, sondern die einzige Art, wie sich zweiundzwanzig Plätze und eine Küche mit drei Leuten sauber führen lassen.

Sechs Gerichte, badisch

Flädlesuppe, Rostbraten, Schäufele – und was der Markt am Vormittag hergegeben hat. Zwei Gerichte davon sind immer ohne Fleisch.

Weine vom Kaiserstuhl vom Kaiserstuhl

Achtzehn Positionen von vier Weingütern zwischen Ihringen und Endingen, dazu drei alkoholfreie Alternativen.

Stube mit Kachelofen

Dunkles Holz, warmes Licht und ein Ofen, der von November bis März läuft. Musik gibt es nur bis Zimmerlautstärke.

Zutritt ab 18

Reservierung und Zutritt gelten ausschließlich für Gäste ab 18 Jahren. Am Eingang kann ein Ausweis verlangt werden.

Wirtshaus mit Stube

Wie eine Reservierung abläuft

Drei Schritte, mehr nicht. Sagen Sie uns Termin, Anzahl und ob Sie lieber am Ofen oder am Fenster sitzen – den Rest bereiten wir vor, damit ab Ihrer Ankunft nichts mehr besprochen werden muss.

1
Termin nennen

Meist bestätigen wir noch am selben Tag, telefonisch oder per E-Mail.

2
Anzahl der Gäste

Ab sechs Personen stellen wir Tische zusammen; das geht nicht spontan, deshalb fragen wir vorher.

3
Den Rest machen wir

Wir decken ein, halten den Platz frei und erklären, wenn gewünscht, den Weg zum Spielbereich für Gäste ab 18 Jahren.

Die Stube am Abend
Innenraum von Sitoba

Sitoba

Sitoba ist ein Wirtshaus im alten Gerberviertel, und der Spielbereich liegt gleich nebenan. Genau deshalb achten wir auf Zurückhaltung: kein Durchgangsverkehr durch die Stube, keine laute Musik und ein Service, der zur Stelle ist, ohne sich aufzudrängen.

9+

Jahre im Gerberviertel

92%

Gäste kommen wieder

36+

Gerichte auf der Karte

Wer hier arbeitet

Vier Leute, seit sieben Jahren dieselben. Wer zweimal kommt, wird beim zweiten Mal erkannt – das ist bei zweiundzwanzig Plätzen keine Kunst, aber es macht den Unterschied.

Küchenleitung
Andrea M.

Küche

Serviceleitung
Judith P.

Service in der Stube

Weine vom Kaiserstuhl
Matthias T.

Weine vom Kaiserstuhl

Theke
Florian R.

Theke

Häufige Fragen

Antworten auf das, was am Telefon am häufigsten gefragt wird.

Freitags und samstags unbedingt. Sonst halten wir zwei Tische für Gäste ohne Voranmeldung frei.
Ja. Reservierung und Zutritt gelten für Gäste ab 18 Jahren; am Eingang kann ein Ausweis verlangt werden.
Ins Formular schreiben oder am Telefon sagen – wir richten die Küche danach.
Nein. In einem Wirtshaus ist so etwas fehl am Platz.

So erreichen Sie uns

Am schnellsten geht es telefonisch. Wenn Sie danach auch den Casino, klären wir das am besten gleich mit.

+49 761 639 25 84

info@sitobaduphahu.pro

Konviktstraße 21, 79098 Freiburg

Mi–Fr 18:00–23:30 • Sa 17:30–01:00 • So 16:30–22:00 • Mo–Di Ruhetage

1911 Haus gebaut 22 Plätze 6 Gerichte 18 Weine offen
Öffnungszeiten

Wann die Stube offen ist

Mittwoch – Freitag18:00 – 23:30
Samstag17:30 – 01:00
Sonntag16:30 – 22:00
Montag & DienstagRuhetage
Kachelofen läuftNovember bis März
Reservierung und Zutritt sind Gästen ab 18 Jahren vorbehalten. Der Spielbereich nebenan wird unabhängig geführt; es handelt sich um Unterhaltung vor Ort, ohne Zusagen zu Gewinnen.
  • Freitags und samstags empfehlen wir eine Reservierung, sonst halten wir zwei Tische frei.
  • Ab sechs Personen stellen wir Tische zusammen – das geht nicht spontan.
  • Sechs Plätze am Ofen bleiben für Gäste frei, die nach dem Essen sitzen bleiben.
  • Eingekauft wird auf dem Münstermarkt; was dort fehlt, steht abends nicht auf der Karte.